GEOMETRISCHES BALLETT Hommage à OskarSchlemmer - Premiere

Eine beondere Premiere erwartet Tanzinteressierte mit der Aufführung des "Triadischen Ballett" als Hommage an Oskar Schlemmer. Bereits 1991/1992 wurde das Stück an der Akademie der Künste Berlin sowie in Braunschweig in Ansätzen aufgeführt. Das Stück von Ursula Sax überschreitet die Grenzen zwischen Skulptur, Performance, Tanz, Theater und Musik und regt alle Beteiligten zur kreativen Auseinandersetzung mit den Bauhaus-Traditionen und zeitgenössischen Sehgewohnheiten an.

Am 6./7.9.2019 bringen Darstellenden Künstler*innen aus Dresden in der Choreografie von Katja Erfurth im radialsystem Berlin das „Geometrische Ballett“ der Bildhauerin Ursula Sax als szenische Wiederaneignung mit Live-Musik zur Uraufführung. Gleich im Anschluss ist die Inszenierung zur Eröffnung des Bauhaus-Festivals nach Dessau eingeladen (11.9.), ist auf der APPIA-Bühne im Festspielhaus Hellerau zu sehen (20./21.9.) und im Westbad Leipzig (18.10.)

Uraufführung am 6.9.2019 radialsystem Berlin
Weitere Gastspiele in Sachsen sind in Planung.

Gefördert durch das Sächsische Staatsministerium des Inneren und die Kulturstiftung Sachsen sowie die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz. „Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.“
 
Mitwirkende
Gesamtleitung und Produktion tristan UG
Choreografie und Tanz Katja Erfurth
Musik Sascha Mock
Dramaturgie Isolde Matkey
Lichtdesign Ted Meier
Gesang und Performance Annette Jahns
Tanz und Performance Erik Brünner, Helena Fernandino, Jule Oeft, Liang Zhu