Die Cumbia ist der Tanz des 26. Rudolstadt Festivals

Der Länderschwerpunkt des diesjährihen Rudolstadt Festivals ist Kulumbien. Dabei zeigen zehn Bands die kulturellen Kontraste und Traditionen des Landes vom indigenen Erbe bis zu karibischen, afrikanischen und spanischen Einflüssen. Der Tanz dieses Festivals ist passend dazu die Cumbia. Die traditionelle Cumbia wird mit Akkordeon begleitet. Carmelo Torres, der zu den besten seines Faches zählt wird dazu nach Rudolstadt kommen. Ihre elektronische Variante ging dank Sidestepper rund um die Clubs dieser Welt.

Der ursürüngliche Tanz stammt aus Afrika und wurde von Sklaven in der Kolonialzeit nach Kolumbien gebracht. Mit der Zeit vermischte sich der Cumbé mit indianischen und spanischen Einflüssen und wandelte sich zur paarweis getanzten Cumbia. Sie zählt seit Mitte des 20. Jahrhunderts als Volkstanz.