Auch das Leipziger Ballett greift 21/22 die kreativen Fäden mit drei zentralen Premieren wieder auf: Im November präsentiert Ballettdirektor Mario Schröderseine choreografische Uraufführung »Rituale« zu Musik von Franz Schubert und Tōru Takemitsu, gespielt vom Gewandhausorchester unter musikalischer Leitung von Christoph Gedschold.

Im Februar 2022 folgt die deutsche Erstaufführung des Balletts »Faust«, choreografiert von Edward Clug, dem künstlerischen Leiter des slowenischen Nationalballetts, zu Musik von Milko Lazar. Der Mai bringt einen dreiteiligen Ballettabend unter dem schlichten Titel »Soto/ Scholz/ Schröder«, der ein Stück Tanzgeschichte von Uwe Scholz mit einem zeitgenössischen Stück des vielfach ausgezeichneten katalanischen Choreografen Cayetano Soto und einer Neuschöpfung
Mario Schröders zu dem Klarinettenkonzert von Aaron Copland verbinden wird.

Zwei Projekte tanzen in der Spielzeit 21/22 aus dem Opernhaus hinaus in die Stadt hinein zu neuen Orten und Wahrnehmungen: Fortgesetzt wird »Tanz in den Häusern der Stadt«, und in der Kooperation mit LOFFT –DAS THEATER präsentieren Tänzerinnen und Tänzer des Leipziger Balletts ihre eigenen Choreografien erneut in dem beliebten Format »Intershop«.